Präposition-Nomen-Verbindungen im Kontext

PREPCON explorativ

Modul 1

Vollautomatische Datenbank von Präposition-Nomen-Verbindungen

PREPCON temporal

Modul 2

geplant für Ende 2018

PREPCON kontrastiv

Modul 3

geplant für Ende 2019

Das Onlineformat „Präposition-Nomen-Verbindungen im Kontext“ (PREPCON) wird vom Projekt Usuelle Wortverbindungen modular erarbeitet und schrittweise in OWIDplus publiziert. Dem PREPCON-Konzept liegt die Erkenntnis zugrunde, dass die lexikografische Erfassung von usuellen Wortverbindungen (UWV) und von lexikalisch geprägten Mustern nicht nach einem fest gefügten, immer gleichen Beschreibungsraster erfolgen kann, sondern dass nur eine datennahe und dynamisch-flexible Erfassung in unterschiedlichen Beschreibungstiefen der Komplexität dieser sprachlichen Phänomene gerecht werden kann.

Datennah bedeutet, dass automatisch ermittelte Korpusausschnitte wie Kookkurrenzprofile, Lückenfüllertabellen und KWICs als lexikografische Belege verwendet werden oder selbst ins Zentrum von lexikografischen Einträgen rücken. Der Nutzer soll in die Lage versetzt werden, anhand von linguistisch systematisierten und kommentierten, aber authentischen Sprachdaten Informationen zum usuellen Gebrauch abzuleiten.

PREPCON besteht aus drei Modulen, die das Phänomen präpositionale Wortverbindungen in unterschiedlichen Beschreibungstiefen behandeln und damit auch den Weg von der korpusempirischen Datenerhebung zu einer didaktisierten lexikografischen Beschreibung nachvollziehbar machen.

Eine ausführliche Beschreibung des PREPCON-Konzepts in:
Steyer, Kathrin (2018): Lexikalisch geprägte Muster – Modell, Methoden und Formen der Onlinepräsentation. In: Steyer, Kathrin (Hg.): Sprachliche Verfestigung. Wortverbindungen, Muster, Phrasem-Konstruktionen. (Studien zur Deutschen Sprache 79). Tübingen: Narr.

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